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Alarm! Krebszahlen steigen

… und sogar bei Kindern und Jugendlichen.

Die Zahl der Krebserkrankungen nimmt weltweit zu. Bis vor Jahren glaubte ich das erst einmal nicht und schob das auf mein beruflich bedingtes subjektives Empfinden. Aber mehr und mehr ließ sich diese Tatsache nicht weiter verdrängen, dass Krebs immer mehr zunimmt. Ich hatte hier an diesem Ort vor Jahresfrist auch schon geschrieben, wie reflektorisch Ärztinnen und Ärzte  meistens darauf antworten, wenn man sie fragt, woran es wohl läge, dass Krebs immer mehr zunimmt. Deren Antwort ist dann fast immer einhellig: „Das liegt an dem hohen Lebensalter, was wir Menschen Dank der Medizin erreichen. Früher haben die Menschen ihren Krebs nicht erlebt. Jetzt ist das anders.“ 

In meiner mir eigenen Ungläubigkeit reagiere ich auf so etwas stets mit dem Hinweis auf die zahlreichen Natur-Volksgruppen, die in Hunderten von Jahren(!) nicht eine einzige Krebserkrankung zu verzeichnen haben, jedoch wesentlich höhere Lebensalter als wir „modernen“ Menschen erreichen. Naturvölker kennen nicht einmal ein Wort für Krebs in ihrer Sprache! Und dann kommt noch die bei uns stetig steigende Zahl der Leukämien bei Kindern dazu. Jährlichg steigt die Zahl der Kinder, die an Leukämie erkranken, um ca. 1 % – jedes Jahr! Auch das dürfte nichts mit dem hohen Lebensalter zu tun haben. Tatsache ist, dass die Zahl der Krebserkrankungen steigt.

Eine Langzeitstudie aus den USA zeigte, dass die Fälle der Krebserkrankungen bei Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren um mehr als 25 Prozent angestiegen sind. Daten in Deutschland fehlen zwar, doch können wir hier mit ähnlichen Zahlen rechnen, da unsere Lebensumstände denen in den USA ähneln. 

Bis 2030 werden weltweit 21,6 Millionen neue Krebsfälle im Jahr erwartet. Zum Vergleich: 2012 waren es noch 14 Millionen. Dies erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Auch die Todesfälle durch Krebs werden demnach von 8,2 auf 13 Millionen jährlich ansteigen.

Sollten denn wirklich die vielen Anstrengungen der Wissenschaftler und Wissenschaftler zu keinem messbaren Erfolg gegen Krebs führen? Seit ca. 30 Jahren hat es den Anschein, dass wir im Kampf gegen die Todesursache Nr. 2 nicht vorankommen. Es gibt immer nur Ankündigungen dazu, dass nun endlich das jeweils entscheidende Gen gefunden sei, mit dem man Krebs abschalten kann. Leider sind diese Presse-Mitteilungen nur Versprechungen, die sich bisher in keinem klinischen Fall bestätigen ließen. Es scheint auch so zu sein, dass diese so genannten „sensationellen Erfolge“ nur Mittel zur Geldbeschaffung zur Forschung in eine Richtung darstellen, die sich längst als falsch erwiesen hat. Überhaupt scheint bei uns das Geld die Hauptrolle im Zusammenhang mit Krebs zu spielen und nicht etwa, wie es zu erwarten wäre, die Gesundheit des Menschen. So ist das eben unter gesellschaftlichen Bedingungen, wo Gesundheit sich dem Profitstreben unterzuordnen hat.

Hier komme ich nochmals zurück auf die Naturvölker, die Krebs nicht kennen. Bei ihnen ist die Gesunderhaltung, die Heilung von Krankheiten nicht ein Sklave des Profits. Sollte das vielleicht ein Schlüssel sein für glückliches „Leben ohne Krankheit“ – Gesundheitswesen ohne Profit-Orientierung? Dazu kommen bestimmt noch einige andere Faktoren der Lebensumstände wie z.B. Ernährung, Bewegung und psychische Ausgeglichenheit des sozialen Zusammenlebens. Letzteres wäre ohne Diktatur des Profitstrebens vielleicht sogar schon automatisch mit erfüllt.

Doch wir haben nun einmal ein dem Profit untergeordnetes Gesundheitswesen, worüber so manche politische Orientierung sogar stolz zu sein scheint. Damit können wir erst einmal nur zur Kenntnis nehmen, dass jährlich ca. 300 Mrd US-Dollar allein für die verabreichten Substanzen der Chemotherapie gegen Krebs eingesetzt werden. Je nach Standort kann man sagen: Welch großes humanes Werk zur Bekämpfung von Krebs! 300 Mrd lassen es sich die Menschen kosten, um Krebs zu besiegen.

Man kann aber auch richtig realitätsgetreu zur Kenntnis nehmen: 300 Mrd US-Dollar Umsatz für die Pharma-Industrie jährlich, allein für Chhemotherapie-Substanzen – welch ein Geschäft!

Doch sollten wir bei diesen Umsätzen (und wahrscheinlich auch astronomischen Gewinnen) einerseits und dem enormen gesellschaftlichen Aufwand andererseits nicht aus dem Auge lassen, welcher Effekt damit erreicht wird – oder eben nicht. Wir reden hier über eine Therapie-Methode, die vielleicht im Kampf gegen Krebs weltweit zu 1 bis 2 % erfolgreich ist. Das wäre der Nutzen. Der Schaden ist schon damit beschrieben, dass wir oft ganz erstaunt sind, „wie gut derjenige oder diejenige mit Krebs die Chemo vertragen hat“. 

Und dabei gibt es längst erfolgreiche Verfahren. Ich schrieb schon mehrfach darüber oder handelte dieses Thema in meinen AgilSmart-Beiträgen ab. Herr Dr. Coldwell hat in seinem beruflichen Leben gezeigt, dass mit Methoden jenseits von Vergiftungen mit Chemo-Substanzen sehr wohl Erfolge gegen Krebs zu erreichen sind. Er verfügt über mehr als 400 Methoden gegen Krebs und ist zu ca. 93% erfolgreich. Sehen Sie hier seine Argumentation https://www.youtube.com/watch?v=oF-pnCrpXug&list=PLWzccsezPgzZOSpbo9Gk9sI_gr30r7wel

Kürzlich habe ich aus dem Buch „Krebs ist ein Pilz“ von Dr. Tullio Simoncini gelernt, dass mit einer einfachen Substanz, nämlich Natriumbikarbonat, ein erfolgreicher Kampf gegen Krebs möglich ist. Damit ist Dr. Simoncini seit mehr als 35 Jahren erfolgreich. Warum haben die meisten Krebspatienten davon noch nichts gehört? Die Zahl 300 Mrd. US-Dollar ist die Antwort. Ich habe ja im Zusammenhang mit meinem Gerät AgilCare® auf die entscheidende Rolle von Parasiten im Zusammenhang mit Krebs und anderen Krankheiten hingewiesen. Daraus ergeben sich ja auch die von Jedermann ausführbaren Anwendungen zur Ertüchtigung des eigenen Abwehrsystems. Denn nur der Mensch allein kann sich heilen von Krankheiten.

Die Bedeutung der Parasiten im Zusammenhang mit zahlreichen Erkrankungen wird jetzt auf dem Gebiet der Krebserkrankungen sogar von der Schulmedizin anerkannt. Letztlich berichtete ich darüber, dass der TV-Sender Arte die Forschungsergebnisse der Heidelberger Wissenschaftler dazu brachte. Darin heißt es, dass die meisten Krebsformen durch Parasiten entstehen. Der Nachweis zu dieser Tatsache ist also da. Bereist seit den 1920er Jahren hat das Dr. Rife durch umfangreiche Forschungen bewiesen. Mehr noch: Er hat mit seiner Frequenz-Therapie die Frage nach der geeigneten Therapie beantwortet. Mein AgilCare® wurde nach Dr. Rifes Gerät konstruiert und ist seit November 2016 zu einem von Jedermann bezahlbaren Preis erhältlich.

Wenn nun selbst die Schulmedizin die enorme Bedeutung der Parasiten bei Krebs erkannt hat, so sollte man meinen, setzt sie auch zugehörige Verfahen zur Therapie ein, die weitestgehend ohne Risiken zu Nebenwirkungen oder Folgeerkrankungen auskommen. Weit gefehlt. Wie dem o.g. Arte-Beitrag zu entnehmen ist, suchen nun die Wissenschaftler nach geeigneten Medikamenten (Chemo-Substanzen?), die den krankmachenden Parasiten den Garaus machen sollen. Das ist nach meiner Meinung ein fataler Weg. Die durch Antibiotika erzeugten Resistenzen von Bakterien und das dadurch entstandene weltweite Problem der nicht behandelbaren gefährlichen Infektionen sollte eigentlich klüger gemacht haben. Doch scheint der falsche Weg durch die jährlichen 300 Mrd. US-Dollar gewiesen zu werden. Das könnte man verdienen. Und nicht beim Einsatz des von Dr. Rife erfundenen Verfahrens mit AgilCare® . Auch das Natriumbikarbonat von Dr. Simoncini würde keinen mit der Chemo vergleichbaren Profit bringen (Natriumbikarbonat ist die andere Bezeichnung für Backpulver!). Nein, die Wissenschaftler orientieren sich offensichtlich nach den Möglichkeiten der Finanzierung ihrer Forschungen durch die Industrie. Diese zahlt nur für erhoffte Profite. Wo bleibt die gewünschte Priorität der Gesundheit des Menschen? Offensichtlich wird diese dem Profit weiterhin untergeordnet.

Was tun? Der einzelne kann nicht auf absehbare Zeit eine Änderung des Systems erwarten. Für sich selbst und seine Lieben kann er jedoch schon heute viel tun, sei er erkrankt oder gesund. Er kann sich informieren, wie „Leben ohne Krankheit“ zu erreichen ist und wie er Zugang zu Methoden erhält, die ohne Gefahren, Risiken, Nenwirkungen oder Folgeerkrankungen bekommt. Ich empfehle den Infodienst AgilSmart®  

Literatur:

The increasing toll of adolescent cancer incidence in the US
Jessica Burkhammer et al.; PLoS One, doi: 10.1371/journal.pone.0172986; 2017

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
Codex Humanus

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