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Herzinfarkt durch Schmerzmedikamente

Bereits einwöchiger Gebrauch üblicher Schmerzmittel steigert das Risiko auf Herzinfarkt

Wie  Paul Anthony Taylor am 16.05.2017 berichtet, ist ein weiteres Mal nachgewiesen worden, dass Schmerzmedikamente zu ernsthaften Herzerkrankungen führen können. Eine neue große Studie belegt, eben erst veröffentlicht im “British Medical Journal”, dass nicht-steriodale Antiphlogastika die Wahrscheinlichkeit zum Herzinfarkt drastisch erhöhen. Diese Medikamente sind nichts anderes als die sehr häufig verabreichten Schmerzmedikamente. Das sind Medikamente, die zur Schmerzlinderung, Entzündungshemmung und Fiebersenkung häufig eingenommen werden. Das geht uns also alle an.

 

Ich berichtete in der Vergangenheit in einigen AgilSmart®-Mitteilungen bereits über die damit verbundenen Gefahren (AgilSmartBasic). Doch nun haben Wissenschaftler festgestellt, dass es eigentlich noch viel schlimmer ist. Die gesundheitlichen Daten von 446 763 Menschen aus Großbritannien, Kanada und Finnland wurden untersucht. Darunter hatten 61 460 Patienten bereits zuvor einen Herzinfarkt erlitten. Als besonders gefährlich erwiesen sich hohe Einnahmen von Ibuprofen. Obwohl die maximale Tagesdosis für Erwachsene mit 1600 mg angegeben ist, zeigte sich schon ab einer Dosierung von 1200 mg/Tag eine deutliche Steigerung der Infarktwahrscheinlichkeit. Schon nach einer Woche Einnahme der Schmerzmedikamente droht Herzinfarkt. Das sollte uns zu denken geben.

Obschon die größten Gefahren, wie zu erwarten, bei höheren Dosierungen auftraten, bemerkten die Forscher, dass eine signifikante Risikosteigerung bereits dann zustande kommt, wenn diese Mittel in geringer Konzentration über den Zeitraum von einer Woche, einen Monat oder erst recht darüber hinaus eingenommen werden.

Dabei können wir uns dieser Gefahr wahrscheinlich ab sofort ganz leicht entziehen und dabei sogar etwas gegen die Ursachen tun.
Lösungen finden Sie im Shop “Schmerzfrei leben”.

Dort sind zu empfehlen:

  • WeWoThom Premium – weltweit kleinstes und effektivstes Hochton-Fequenz-Therapie Gerät 
  • AgilCare® und AgilCare® Pro – Ursachen-Bekämpfung von schmerzhaften Zuständen 
  • AgilFlow® zur Verbesserung der Sauerstoff-Versorgung der Zellen

 

Diese Lösungen haben den Vorteil, dass damit keine unerwünschten Nebenwirkungen, Gefahren, Folgeerkrankungen oder sonstige Risiken verbunden sind.

Aufgrund der mit den Schmerzmedikamenten verbundenen Risiken und eingetretenen Zwischenfälle meine ich, dass die Öffentlichkeit eine wesentlich kritischere Haltung zu Isopropen und den anderen Schmerzmitteln einnehmen sollte.

 

Es sollte um die Ursachen-Behandlung der Erkrankungen gehen. Doch diese vermeidet offensichtlich die Pharma-Industrie.

Kennzeichnend für das pharma-orientierte Medizinverständnis ist das Hintanstellen, Krankheitsursachen anzugehen. Im Wissen, dass eine Beseitigung der krankmachenden Ursachen und erst recht die Vorbeugung eine klare Bedrohung des Billionen Dollar schweren Geschäfts mit synthetischen Arzneimitteln darstellt, konzentrieren sich Pharmahersteller darauf, Symptome zu kaschieren.

 

Patienten haben den unberechtigten Glauben, dass durch die Einnahme der Medikamente ihre gesundheitlichen Probleme verschwinden würden. Das Gegenteil ist der Fall.

Während der Einnahme der Medikamente bestehen die für die Erkrankung ursächlichen Defizite des Mangels an Mikronährstoffen weiterhin fort. Ja sie werden sogar noch drastischer entwickelt, da durch die Medikamenten-Einnahme zusätzlich lebenswichtige Mikronährstoffe ausgeleitet werden. Das trifft für 150 Klassen von Medikamenten zu.

Auf die fast immer mit Medikamenten verbundenen Nebenwirkungen wird leider mit weiteren Medikamenten reagiert. Diese werden von Ärztinnen und Ärzten freimütig verschrieben. Weitere Nebenwirkungen kommen hinzu.  

Zum Teil gibt es dieses Wissen bereits seit Jahrzehnten. So ist etwa im Fall des häufig verschriebenen Medikaments Aspirin (Acetylsalicylsäure) seit mehr als 80 Jahren bekannt, dass es zu einer Verarmung an Vitamin C führt.

 

Kurz gesagt: Je mehr Medikamente Patienten erhalten, desto stärker ist der Entzug an essentiellen Mikronährstoffen, und desto schlimmer wird ihr Gesundheitszustand.

 

Keine Änderung in Sicht

Solange die Profit-Lage weiterhin so existiert, ist keine Änderung des Systems in Sicht. Wir haben ein auf Profit orientiertes Gesundheitswesen, das von vielen Profiteuren mit aller Macht verteidigt wird.

Die Schmerzmittel stehen gegenwärtig auf Platz 3 der einträglichen Umsatzliste der Pharma-Industrie, gleich nach den Diabetiker-Präparaten und den Krebsmitteln. Die Schmerzmittel brachten im Jahre 2015 einen Umsatz von ca.

56 Mrd. US-Dollar.

 

Das fällt zwar gegenüber den Chemo-Therapeutika bei Krebs mit

300.000 Mrd. US-Dollar

ab, will sich jedoch die Pharma-Industrie nicht nehmen lassen.

Noch gilt der Satz: “Die Pharma-Industrie ist nicht interessiert an Menschen, die keine Medikamente einnehmen.” Das hat für viele Menschen Folgen.

Doch Sie haben es mit Ihrem bereits erworbenen Wissensstand in der Hand.

Verbessern Sie Ihre Lebensqualität durch die im Shop “Schmerzfrei leben” bereitgestellten Lösungen.

 

Wenn wir schon kein besseres Gesundheitswesen bekommen, so nutzen Sie wenigstens Ihre individuelle Chance zu “Leben ohne Krankheit”.

Im Informationsdienst AgilSmart® können Sie dazu Ihr Wissen erweitern und auf dessen Basis frei entscheiden, frei entscheiden für “Leben ohne Krankheit”.

Zum heutigen Thema schlage ich vor, sich im Wissensumfang von AgilSmart®

den 4-teiligen Kurs “Zellular-Medizin” zu verfolgen. Der ist für für das Verständnis der Entstehung und Beseitigung von Erkrankungen sehr wertvoll und AgilSmart®-Abonnenten kostenlos. Hier können Sie AgilSmart-Abonnent werden. Mit dem ersten Beitrag von nur 1 € haben Sie schon jetzt Zugang zum vollen Umfang der Informationen.

Später kostet es monatlich nur 7 €, jederzeit stornierbar. Der Betrag ist gut angelegtes Geld für “Leben ohne Krankheit”.

Bleiben/werden Sie gesund

Dr. Werner Ullrich

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