Tag: 30. März 2015

Wundinfektionen in Krankenhäusern

Berlin – Patienten, die auf chirurgischen Stationen liegen, erleiden doppelt so oft Infektionen wie Patienten anderer Fachdisziplinen – am häufigsten Wundinfektionen. Diese Meldung ist dem wissenschaftlichen Informationsdienst entnommen. Letztlich lasen wir erst, dass es ca. 190.000 nachgewiesene Fehlbehandlungen in deutschen Krankenhäusern mit 19.000 Todesfällen seien. Und da kann man über den Graubereich nur spekulieren. Enttäuschend danach die Reaktionen bestimmter medizinischer Fachverbände mit dem Vorwurf, dass diese Zahlen die Patienten und Versicherten nur unnötig emotional verunsichern würde. Da mag mancher anderer Meinung sein, wie die medizinischen Fachverbände, insbesondere die Gesellschaft für Chirurgie, zu reagieren haben.

Sicher gibt es auf diesem Gebiet bei den verantwortlichen medizinischen Fachkräften nicht so bald ein Umdenken. Sind doch die Ärzte anscheinend zu sehr getrieben durch Leitlinien. Diese Leitlinien bestimmen das Handeln nur aufgrund zusammengefasster fachlicher Erfahrungen und berücksichtigen die Individualität des Ereignisses zu wenig. Bei Nicht-Übereinstimmung zwischen der beim Patienten vorliegenden Individualität und der in Leitlinien festgeklopften Vereinheitlichung kann es zu ernsthaften klinischen Reaktionen sogar mit Todesfolge kommen. Die Leitlinie deckt in jedem Fall das medizinische Handeln der Verantwortlichen, schützt jedoch nicht vor Schäden für den betroffenen Patienten. Der Schutz gilt für die Ärzte, die sich jederzeit hinter der Leitlinie verstecken können. Deshalb wird sie auch von den Ärzten unter anderem als sichere Lösung häufig bevorzugt. Nur eben für die einzelnen eventuell betroffenen Patienten gilt das nicht immer. Der Mensch lässt sich eben bekannterweise nicht standardisieren und entspricht somit häufig nicht einer Leitlinie.

Das Problem für die Patienten besteht darin, dass die Wundinfektionen zunehmen. Das berichten der medizinische Dienst großer Krankenkassen. Ist eine Infektion erst einmal eingetreten, so wird – wieder nach Leitlinie – fast ausschließlich mit Antibiotika gearbeitet. Das unterscheidet sich in der Chirurgie nicht wesentlich von dem Vorgehen in stationären Einrichtungen anderer Fachgebiete. Nur ist es leider so, dass dieses Vorgehen mit Antibiotika immer weniger erfolgreich ist. Damit meine ich den Erfolg für den Patienten und dessen Gesundheit. Da wird immer weniger erreicht.

Der Erfolg für die Antibiotika herstellende Pharmaindustrie bleibt jedoch gesichert – Trend steigend. Dort geht es ja schließlich um die Profit-Sicherung durch hohen Umsatz im Bereich der Produkte Antibiotika.

Die Realität resistenter Keime ist jedoch trotz oder wegen der Profite leider längst erreicht. Antibiotika eignen sich immer weniger zum Kampf gegen lebensbedrohliche Infektionen. Da scheinen die Zeiten ein für Allemal vorbei zu sein. Denken Sie nur daran, wie Antibiotika funktionieren. Das Medikament dockt gewöhnlich an den Zellwänden der gefährlichen Bakterien im menschlichen Organismus an und soll so zur Zerstörung der bakteriellen Parasiten führen. Die Reaktion der Bakterien jedoch ist unter anderem, dass sie mutieren und ohne Zellwände auskommen, um vom Antibiotikum nicht mehr gestört zu werden.

Spätestens in diesem Moment ist es vorbei mit der Wirksamkeit des Medikaments aus der Gruppe der Antibiotika. Hier soll gar nicht darauf eingegangen werden, ob zu häufige Gabe dieser Medikamente zu diesem Dilemma geführt hat oder andere Gründe vorliegen. Es ist schlimm genug, dass die Infektion zur zweit-häufigsten Todesursache in deutschen Krankenhäusern geworden ist. Das hängt nicht nur vom Nachlassen der antibiotischen Wirkung der Medikamente ab, sondern auch von den Zuständen in den Krankenhäusern. Zu häufig kommt es in Krankenhäusern zu Infektionen, weil im Krankenhaus Keime herrschen, derer man nicht mehr Herr wird. Die deutschen Hospitalkeime sind ein großes Problem, das sich in Europa bereits herumgesprochen hat. So wird jeder nach Niederlande aus Deutschland kommende stationäre Patient zuerst in Quarantäne gebracht, ehe er im niederländischen Krankenhaus als „normaler Patient“ weiter behandelt wird. So schützt sich das Nachbarland vor den hiesigen Verhältnissen. Aber das war nicht immer so. Noch vor 20 bis 30 Jahren war es die Ausnahme, wenn Hospitalkeime auftraten. Jetzt scheint das allerorten der traurige Normalfall zu werden. Zumindest hat der zu unbedachte Umgang mit Antibiotika zu diesen Verhältnissen mit beigetragen.

Was ist also zu tun, wenn man selbst betroffen ist?

Schnell kann einen eine Infektion treffen, egal wo. Das kann im normalen Leben unseres Alltags oder in einer medizinischen Einrichtung passieren. Auch die heute üblichen extensiven globalen Personen-Bewegungen tragen das ihre dazu bei, dass wir real von Infektionen zunehmend bedroht sind.

Es gibt längst andere Möglichkeiten zum Sieg über die Parasiten-Bedrohungen und damit zum Schutz unserer Gesundheit. Wir können uns gegen Bakterien, Viren, Würmer und Pilze eventuell auch ohne Risiko, Gefahren zu Folgeerkrankungen oder Nebenwirkungen schützen. Das geschieht mit der längst weltweit etablierten Frequenz-Therapie, die ohne Medikamente auskommt und nur wenige Minuten Zeit in Anspruch nimmt. Meistens kann der Patient sogar als Laie diese einfache Methode selbst durchführen und so den Kampf gegen die Parasiten gewinnen. Es soll damit nicht gesagt werden, dass die Frequenz-Therapie 100%ig und bei jedem erfolgreich ist. Aber sie ist eine Chance und frei von Gefahren und Risiken. Somit ist sie von beinahe jedermann einsetzbar. Sollte sie nicht erfolgreich sein, so kann allemal auf die herkömmlichen Methoden zurückgegriffen werden – mit deren Risiken und Gefahren.

Das sagte sich auch ein Patient mit fortgeschrittener Zuckerkrankheit, dem aufgrund einer eingetretenen Infektion und der Unwirksamkeit der Antibiotika das Bein amputiert werden sollte. Er sagte zurecht, dass das Amputieren zunächst aufgeschoben werden könne. Er meinte, zuerst sollte die Frequenz-Therapie eingesetzt werden. Das war schnell getan. Warum auch nicht? Nur wenige Minuten Selbstbehandlung führten schließlich erfolgreich dazu, dass die Infektion schnell zu Ende ging. Das Bein blieb erhalten und musste nicht amputiert werden. Welch Erfolg für den Patienten!

Die Information zu dieser einfachen und Lebens-Qualität sichernden Methode hatte der Patient aus meinem Informationsdienst und nicht von den ihn betreuenden chirurgischen Fachleuten. Da kann man nur sagen: Gut, das er es gewusst hat, der aufgeklärte Patient. Und so gibt das bei allen den uns bedrohenden Erkrankungen Methoden ohne Risiken, Gefahren und Folgeerkrankungen.

Wissen kann uns schützen vor Gefahren und Risiken. Wissen sichert Lebensqualität. Nehmen auch Sie das notwendige Wissen über meinen Informationsdienst auf und genießen möglichst schon bald ein Leben ohne Krankheit. Über https://ullrich-mtc.de/infodienst erfahren Sie mehr.

Wisssen für Leben ohne Krankheit

Gehören Sie zu den Menschen, die auch bis vor kurzer Zeit meinten, dass sie auf höchstem Niveau medizinische Betreuung erhalten, wenn Sie diese brauchen?

Schließlich wird ja überall behauptet, dass wir in Deutschland das beste Gesundheitswesen haben. Dagegen will ich nichts sagen. Nur haben Sie selbst oder Familienmitglieder bereits feststellen müssen, dass Ihre Behandlungen oft mit Risiken, Nebenwirkungen oder Gefahren verbunden sind. Ihnen wurde nicht gesagt, dass es auch andere Methoden ohne diese Gefahren gibt.

So leiden mehr als 20 Millionen Menschen an Schmerzen. Damit sind Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Nervenschmerzen oder Schmerzen nach Sportverletzungen gemeint. Die häufigsten Therapieformen in Deutschland sind Medikamentengabe und Operationen bei Schmerzen. Wie schon in anderen Blogs geschrieben, bringen Operationen nicht viel Erfolg, obwohl wir in Deutschland weltweit am meisten bei Erkrankungen des Stütz- oder Bewegungs-Apparates operieren. Die Risiken zu Nebenwirkungen bei Schmerzmedikamenten können Sie dem Beipackzettel entnehmen. Deren Auflistung allein füllt mehrere Seiten. Und was ist in den Fällen, wo die Wirkung ebenso schnell wie sie gekommen ist, wieder verschwindet? In diesen Fällen geht es zur nächsten Therapie mit Nebenwirkungen, Risiken und Gefahren.

Ich habe mir einmal angesehen, wie sich der medizinische Fortschritt als Nutzen für die Patienten in Deutschland durchsetzt. Ich war erschrocken zu erfahren, dass die beiden hauptsächlichen Kataloge zur Behandlung von Patienten, nämlich von gesetzlichen Kassen und von privaten Kassen dem medizinischen Fortschritt weit hinter her hinken. Beide Kataloge – EBM der gesetzlichen Krankenkassen und GOÄ der privaten Krankenkassen – wurden 1985 erstellt. Heute haben wir 2015, also 30 Jahre später. In diesen vergangenen 3 Jahrzehnten wurde der Katalog nur marginal verbessert. Die Veränderungen sind kaum der Rede wert, denn nur wenige neu entwickelte Verfahren der medizinischen Diagnostik und Therapie sind hinzu gekommen.

Trotz dieses offensichtlichen Stillstands entwickelt sich überall auf der Welt die Medizin weiter. Wissenschaftler und Ärzte sind emsig dabei, neu Verfahren zu entwickeln, um der Menschheit  vor ihrer größten Geißel, den Erkrankungen zu schützen oder diese abzuwenden. Enormes wird geleistet, um in der Medizin voran zu kommen. Die Geschwindigkeit des Fortschritts kann so beschrieben werden: Alle 5 Jahre verdoppelt sich das Wissen in der Medizin weltweit. Und in unserer hoch entwickelten Informationsgesellschaft sollte es kein Problem sein, darüber informiert zu werden.

Jetzt nehmen Sie diese beiden Informationen zusammen:

1. Unsere Kataloge für medizinische Leistungen der Krankenkassen wurden seit 1985 kaum erweitert.

2. Das weltweit zur Verfügung stehende Wissen verdoppelt sich in der Medizin alle 5 Jahre.

Nehmen wir einmal an, dass 1985 bereits 100 % des verfügbaren Wissens der Medizin in den Leistungskatalogen enthalten waren. Das ist sicher eine die Kataloge überschätzende Annahme, aber lassen wir sie einfach so stehen. Das bedeutet, wir hatten schon 1990 nur noch 50 % allen medizinischen Wissens. Das ist einfach zu errechnen, wenn alle 5 Jahre der Wissensumfang verdoppelt wird. !995 waren es dann schon nur noch 25 %, 2000 12,5 %, 2005 6,25 %, 2010 3,1 % und jetzt 2015 sind es ohne Änderung des Systems weniger als 1,6 % des verfügbaren Wissens.

Nun macht es hier wenig Sinn, darüber zu diskutieren, woran das wohl liegen mag, dass wir so weit zurückgefallen sind. Da gibt es viele Gründe, dafür dass viele mächtige Player unseres Gesundheitswesens möglichst jede Erweiterung ablehnen, die ihren Profit schmälern würde.

Beschäftigen Sie sich bitte nicht mit den Gründen. Das bringt nicht viel. Nehmen Sie zunächst erst einmal zur Kenntnis, dass dieser Umstand, dass wesentlich mehr verfügbare Methoden in Diagnostik und Therapie Ihnen vorenthalten werden. Meistens sind diese Innovationen nicht einmal Ihren Ärzten bekannt.

Das können Sie für sich nur dadurch abändern, indem Sie Ihr eigenes Wissen erweitern, um besser Bescheid zu wissen. Erst mit Informationen über moderne Medizin ausgestattet, verfügen Sie über Wissen, um dann selbst zu entscheiden, was zu tun ist. Dabei geht es immer darum die 3 wesentlichen Punkte zu beachten:

1. Krankheiten vor deren Eintreten zu vermeiden,

2. ausgebrochene Krankheiten so zu therapieren, dass sie besiegt werden und der Mensch geheilt ist,

3. stets sollten diejenigen Behandlungen eingesetzt werden, die möglichst keine Gefahren und Risiken mit sich bringen.

Ehe ich Ihnen dazu Beispiele bringe, zeige ich Ihnen erst einmal die Verhältnisse bei den 4 bedrohlichsten Erkrankungen auf.

Was sind die bedeutendsten Krankheiten? Natürlich ist für jedermann gerade die Krankheit die bedeutendste, die ihn gerade betrifft oder bedroht. Für uns hier in unserem Kulturkreis sind das:

1. schmerzhafte Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates; d.h. Rückens, der Gelenke und der Nerven

2. Herzkreislauf-Erkrankungen mit Herzinfarkt, Schlaganfall, arteriellem Verschluss und Diabetes mit den Spätfolgen für Blutgefäße

3. Krebs in allen Formen

4. Infektionserkrankungen durch Viren, Bakterien, Pilze und Würmer

Sehen wir uns das einmal genauer an. Zunächst die schmerzhaften Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Das bedeutet, wir sprechen über die häufigen Erkrankungen, die Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Nervenschmerzen oder Schmerzen nach Sportverletzungen hervorrufen.

Die Schmerzen werden durch Entzündungen generiert. Bei der Arthrose im Knie erlebt der Patient einen stärker werdenden Schmerz bei Belastung. Hintergrund ist das Zusammentreffen von Gelenkbestandteilen, deren Berührung durch einen regelrechten Stoßdämpfer verhindert werden soll. Dieser Stoßdämpfer wird vom Knorpel gebildet. Das geht so lange gut, wie der Knorpel die Flächen abdeckt und elastisch genug ist, seine Funktion zu erfüllen. Leider gehört der Knorpel zu embrional angelegtem Gewebe; d.h. er wächst nicht nach. Tritt beim Menschen durch Belastungen, das kann schon in der Kindheit passieren, ein Knorpelverlust auf, so wächst diese Stelle nicht mehr nach. Es ist oft gar kein spürbares Problem, weil das die betreffende Stelle umgebendes Knorpel die Stöße abfängt und sich dadurch die Gelenkbestandteile nicht berühren. Solange der noch bestehende Knorpel mit seiner Elastizität die Funktion erfüllt, treten keine Beschwerden auf, obwohl ein Teil des Gewebes unwiederbringlich verloren ist. Nehmen wir einmal an, der Mensch hat im Kindesalter um 10 Jahre bei Sport oder Spiel einen Sturz gehabt, so gab es vielleicht für 3 bis 4 Tage etwas Schmerz oder Schwellung. Diese vergingen aber sehr schnell. Erst jenseits des 50. Geburtstages oder später macht sich der Knorpelverlust mit Arthrose bemerkbar, beim Knie heißt diese Gonarthrose. Schmerzen treten auf und gehen nicht mehr von allein weg. Schonung des Knies bringt wenig. Die Schmerzen nehmen zu.

Die Diagnostik ist schnell vom Arzt erbracht: Arthrose. Als Therapie wird hierzulande meistens verordnet:

Schmerzmedikamente, Reizstrom, Einspritzen von Knorpelersatz, Operation mit oder ohne Endoprothetik. Endoprothetik heißt „künstliches“ Kniegelenk.

Es kann sein, dass die Operation etwas bringt. Viele Patienten klagen nach der Operation über fortwährende Schmerzen. Auf jeden Fall sind mit einer Operation eventuell Risiken, Gefahren und Folgeerkrankungen verbunden. Das gilt auch für die Medikamentengabe. Nur das muss nicht sein. Längst gibt es Methoden, die eine hohe Erfolgsquote haben und mit keinerlei Risiken, Gefahren und Folgeerkrankungen verbunden sind. Gemeint ist die Hochton-Frequenz-Therapie. Sie ist eine sehr effektive und erfolgreiche Methode und hat sich weltweit schon weit verbreitet etabliert. Deutschland hängt da noch etwas hinterher, weil hier Operationen und Medikamente dominieren. Wegen der großen Erfolge und der Wirkung der Hochton-Frequenz-Therapie nicht nur auf die Schmerzen, sondern auch auf deren Ursachen hat sich die Methode nicht nur sehr schnell weltweit verbreitet, sondern sie wurde auch stetig weiter entwickelt. So entstand durch eine deutsche Erfinder-Gruppe unter meiner Leitung das kleinste und effektivste Gerät zur Hochton-Frequenz-Therapie. Dieses Gerätchen ist nicht viel größer als eine 2-Euro-Münze und bringt gerade einmal 14 g auf die Waage. Diese Miniaturisierung hat viele Vorteile. Der Patient kann das Gerät zur Selbstbehandlung nutzen und ist von niemandem abhängig. Der kleine Helfer ist fast überall und zu jeder Zeit einsatzbereit.Nicht nur die Abmaße des Gerätes, sondern auch sein Preis ist gering. Somit kann man sagen, dass das Gerät, es heißt WeWThom Premium, in keinem Haushalt fehlen sollte. Wenn Sie mehr wissen wollen, so besuchen Sie mein Online Seminar. Melden Sie sich kostenlos an unter ullrich-mtc.de. Über die anderen Komplexe vermeidbarer gefährlicher Erkrankungen berichte ich demnächst.