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Leben ohne Krankheit – Chancen und Grenzen unseres Zusammenlebens mit Mikroben

Hallo!
Seit Symposium #3 im Jahr 2020 hat sich viel getan in Sachen “Leben ohne Krankheit”. Es gibt viel Neues. Das ist alles trotz des hohen Grades der Neuigkeit gar nicht so schwer verständlich, und es bleibt oftmals dabei, dass es auch durch Sie leicht selbst zu handhaben ist – zum Wohle Ihrer Gesundheit.
Jährlich informieren wir im Symposium jeweils über einen dazu ausgewählten Schwerpunkt. Dabei soll es auch bleiben. Während es im vergangenen Jahr “Unser Immunsystem” war, geht es in diesem Jahr um Mikroben. Ich kann Ihnen jetzt schon versprechen, dass wir die Sachverhalte genau unter die Lupe nehmen, aus denen Sie gleichzeitig für Ihr “Leben ohne Krankheit” Ihre konkreten Schlüsse ziehen können – für Ihre Lebensqualität. Sie wissen ja, dass wir schon seit einigen Jahren über Methoden informieren, die nur wenige oder keine Risiken, keine unerwünschten Nebenwirkungen oder Folgeerkrankungen zu erwarten haben. Oftmals erfahren Sie von diesen Methoden ohne uns nichts, weil diese keinen Einzug ins auf Profit orientierte deutsche Gesundheitswesen finden.
Gerade über das bessere Verständnis, sowohl des Nebeneinander und aufeinander Angewiesensein zwischen Mensch und Mikroben, als auch des Schutzes vor Gefahren in Verbindung mit Mikroben, lassen sich Schlüsse ziehen, die uns auf dem Weg zu “Leben ohne Krankheit” voranbringen.

Also treffen wir uns am 27. März beim Symposium zum Thema “Leben ohne Krankheit – Chancen und Grenzen unseres Zusammenlebens mit Mikroben”. 

Freilich dürfen wir in diesem Jahr nicht die gute Tradition fortsetzen, dass wir uns komfortabel im Hotel in Bad Saarow treffen. Das angenehme Beieinander ist uns leider verwehrt. Wir nehmen ersatzweise das Internet dafür zu Hilfe, um unser Wissen auszutauschen – unser Wissen dass uns so stark macht gegen die allerorts lauernden Angriffe auf unsere Gesundheit. Sie sollten wissen, dass umfangreiches Wissen, richtig eingesetzt, unsere Lebensqualität verbessern kann. Somit lösen wir uns vom Trend vieler anderer Menschen in den sogenannten modernen Industrieländern, die hauptsächlich unter Krankheit leidend viele verbleibenden Lebensjahre nicht wahrhaft genießen können, sondern deren Dasein als Siechtum beschrieben werden muss.
Viele der in Deutschland herrschenden Erkrankungen gab es vor ca. 70 Jahren noch nicht oder nicht in diesem Umfang. Beispielgebend stehen Stoffwechselerkrankungen, Autoimmunerkrankungen oder Allergien. Erscheinungen dieser Erkrankungsgruppen sind zu regelrechten Epidemien geworden. Woran mag es liegen, dass sich das so ausgeweitet hat und leider weiterhin ausweitet? Wir sprechen darüber auf dem Symposium. 

Die Notlösung des virtuellen Treffens zum Symposium über das Internet in diesem Jahr hat sogar einen Vorteil: Wir konnten Experten zum Vortrag gewinnen, die sonst wahrscheinlich den Weg und die Mühen gescheut hätten, nach Bad Saarow zu kommen. Nun hat es glücklicherweise geklappt mit den Zusagen von ausgewiesenen Experten zu Vorträgen, und wir können uns auf den Samstag am 27. März freuen. Für das leibliche Wohl müssen Sie jedoch in diesem Jahr selbst sorgen, wo Sie sich dann auch gerade befinden. 

Ihnen, liebe Besucher, können wir in diesem Jahr sogar die Teilnahme am Symposium zu einem reduzierten Preis ermöglichen. Er ist im Gegensatz zu den vorigen Symposien ca. die Hälfte. Und wenn Sie sich bis spätestens 24.03.2021 registrieren, dann ist der Preis noch niedriger mit 47 € für den ganzen Tag und alle Vorträge. Ein Betrag reicht aus für die Teilnahme aller Personen in Ihrem Haushalt. Danach kostet es den Betrag 68 €. Aber keine Bange, das verpassen Sie sicher nicht, wenn Sie sich rechtzeitig registrieren. Wie Sie das tun können, das erkläre ich gleich. Es geht ganz einfach. Das verspreche ich Ihnen.

Doch zunächst noch zum Ablauf des Symposiums dieses Jahr. Sie wählen sich bitte über den unten im Text angegebenen Link in unseren Shop ein und erwerben dort das Teilnahme-Ticket am Symposium. Das eine reicht für alle Personen Ihres Haushalts.

Nachdem die Bezahlung über den Shop für das Teilnahme-Ticket komplett bei uns eingegangen ist, können Sie sich dieses im Shop downloaden über “Mein Konto”.

Das Teilnahme-Ticket enthält den Zugangs-Link und Ihr persönliches Passwort zum Registrieren für das Symposium. Dieses Registrieren reicht für alle Programm-Punkte. Sie erhalten die Bestätigung mit dem darin enthaltenen Zugang zum Symposium per Email nach der Registrierung. Das ist dann der Link zum Symposium-Raum

Am 27. März kurz vor Beginn wählen Sie sich bitte darüber unter Verwendung Ihres persönlichen Passwortes ein und nehmen an der ersten Maßnahme teil. Der Tag beginnt 9:00 Uhr mit der Eröffnung und meiner Begrüßung der Teilnehmer und Vortragenden. Es dauert nur wenige Minuten. Schon 15 Minuten später geht es in den ersten Vortrag. Dazu wählen Sie sich bitte erneut ein. Derselbe Link zum Symposium-Raum mit Ihrem persönlichen Passwort führt Sie dorthin. Wie schon bei den vergangenen Symposien bleibt es dabei: Jede Frage wird beantwortet. Wir nehmen uns die Zeit dazu und verhalten uns konträr zur Hektik, die sonst bei anderen Symposien herrscht – jedoch nicht bei uns. Nur müssen Ihre Fragen in diesem Jahr über den Chat gestellt werden. Das sehen Sie dann, wenn Sie sich eingewählt haben. Ich erkläre alles am 27. nochmals genau, damit Sie damit zurechtkommen. Sie werden sehen, dass es einfach zu handhaben ist.

Und so geht es dann weiter bei den jeweils folgenden Vorträgen bis zum Ende des Symposiums gegen 18:00 Uhr. Sie müssen sich übrigens zu jedem Vortrag neu einwählen, wenn Sie dabei sein wollen. Dem Programm entnehmen Sie bitte die Anfangszeiten. Der Link zum Symposium-Raum und Ihr persönliches Passwort bleiben für Sie dieselben. 

Hier nun Ihr Zugang zum Erwerb Ihres Teilnahme-Tickets für das 4. Symposium am 27.03.2021.

Bis zum 24.03.2021 kostet es 47 €, danach 68 €.

https://shop.ullrich-mtc.de/downloads/

Klicken Sie mit der Maus auf den Link oder kopieren ihn in voller Länge in die Adressenzeile Ihres Browsers. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme am Symposium.

Ihr Dr. Werner Ulrich