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Nobelpreisträger entlarvt Klimalüge

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Liebe Freunde von AgilSmart,

im Rahmen des Informationsdienstes geht es generell um Informationen zum Wissenserwerb für „Leben ohne Krankheit“. Da liegen die Schwerpunkte verständlicherweise in den Bereichen Medizin, Biologie, Biochemie oder auch zum Teil bei der Physik – zumindest, wenn es um Klinische Strahlenphysik geht, in der ich mich beheimatet fühle. Doch trafen wir in vergangenen Beiträgen auch mehrfach auf Bereiche der Politik. Das lässt sich beim Thema „Leben ohne Krankheit“ eben nicht vermeiden. Wir sprachen bereits über die unrühmliche Rolle von Politikern in der Verhinderung der Wissensintegration in Leistungssysteme der Krankenkassen. Somit haben wir heute im Jahre 2017 nicht einmal mehr 2% des weltweit verfügbaren medizinischen Wissens der Medizin für unsere Menschen verfügbar. Das ist das Ergebnis der restriktiven und auf Profit orientierten Gesundheitspolitik in unserem Lande seit 1985.

In einem anderen Beitrag ging es darum, mit warnenden Aussagen des politisch geleiteten Bundesamts für Risikoeinschätzung der Bevölkerung unbegründet Angst zu machen, wenn mehr als 2 Aprikosenkerne täglich eingenommen werden, obwohl mit dem darin enthaltenen Wirkstoff erfolgreich gegen Krebs vorgegangen werden kann. In Bevölkerungsgruppen, wo ausreichend bittere Aprikosenkerne und damit Laetrile verzehrt werden, ist seit mehr als 100 Jahren kein Krebs aufgetreten. In Kliniken, wo Laetrile zur Behandlung seit Jahrzehnten eingesetzt wird, wurden Zehntausende von Patienten geheilt. Das sind Heilungsergebnisse, von denen die herkömmliche Onkologie in Deutschland nur träumen kann. Weltweit wurden bisher keinerlei toxische Ereignisse mit Laetrile gemeldet, weil sie einfach noch nicht vorgekommen sind. Warum, fragten wir in dem Beitrag des Infodienstes, geschieht diese Warnung und das Verbot von Laetrile durch die Politik, während dasselbe Bundesamt das Pflanzengift Glyphosat als für uns Menschen unbedenklich einschätzt?  Dabei ist Glyphosat nach Feststellung der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde in Kalifornien ein krebserregendes Gift. Vertreten bundesdeutsche Politiker hier eher die Interessen des Bayer-Konzerns, der mit Glyphosat verdient,  als die Gesundheitsinteressen des deutschen Volkes? Ich denke, der aufgeklärte Bürger kann diese Frage ganz sicher beantworten.

Heute komme ich wieder mit einem Aspekt aus der Politik, nämlich mit der Klimalüge. Klima und Gesundheit hängen eng miteinander zusammen. Als klare Lüge bezeichnet der Nobel-Preisträger Ivar Giaever den seit Jahrzehnten von fast allen Regierungen und Politikern der Welt bezeichneten Klimawandel. Ich war vom Inhalt der Rede des Nobel-Preisträgers weniger überrascht als vom Mut des Physikers. Sind doch für Menschen mit einigermaßen mittelmäßigem physikalischen Verstand viele Aussagen der Politiker zur so genannten Klima-Erwärmung der Lüge zu überführen. Nur kann man sich gut vorstellen, gerade jetzt zur Zeit der Koalitionsbildung unter Beteiligung einer Grünen-Partei, die die Klimafrage zur Nummer Eins erhoben hat, dass es nicht so einfach und ungefährlich ist, die Klimaveränderung in aller Öffentlichkeit der Lüge zu bezichtigen. Sehen und hören Sie selbst, was es mit der Klimalüge auf sich hat. Nobel-Preisträger Giaever entlarvt die Lüge. Ebenso hat es ein Kind in der Geschichte „Des Kaisers neue Kleider“ getan. Von der Politik und auch von deren Vasallen in Universiäten wird fast überall auch von den Folgen der Klimaveränderungen auf unsere Gesundheit gewarnt. Ich denke, man sollte mehr vor den Politikern und den anderen Lügnern warnen. Wer von den Politikern im Bundestag weiß übrigens zum Klimawandel mehr als der Nobel-Preisträger Giaever? Sehen Sie sich diese oder jene Vita der Bundestagsabgeordneten an und erfahren mehr von deren schulischen und akademischen Abschlüssen. Lesen Sie und ziehen Sie Ihre Schlüsse. Informationen dazu finden Sie übrigens in http://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

Dort einfach die Fraktion der Grünen aufrufen und sich die Abschlüsse der Wortführer in Sachen Klima ansehen.

Aber zuvor jetzt erst einmal die Rede des Nobel-Preisträgers. Sie hat es in sich.

Beste Grüße und bleiben Sie gesund.

Ihr Dr. Werner Ullrich

One Response so far.

  1. Birgit Elsner sagt:
    Der Klima-Wandel ist in vielen Dingen nur ein“Deckmäntelchen“ für politische Polemik und die nicht zu stillende Profit-Gier des Kapitals. Außerdem sind wir kaum in der Lage in großen evolutionären Zeiträumen zu denken. Man betrachte die Klima-Epochen in Jahrmillionen und der Blick auf unsere Klimadiskussion erscheint wie ein ganz, ganz kleines Licht.
    Aber was ich finde, das bei all den Diskussionen vergessen wird, ist der Mensch, der den von dem „industriellen Fortschritt“ hervorgerufenen Verschmutzungen der Luft, des Wassers, der Erde ausgesetzt ist und damit seine Gesundheit stark gefährdet. Und deshalb finde ich es nicht so falsch, dass über die Möglichkeiten der Reduzierung der Umweltverschmutzung geredet wird und vielleicht auch umgesetzt wird.
    Den Klimawandel werden wir nicht aufhalten, der wird kommen so oder so.

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