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Wundermittel Antibiotika verlieren an Kraft

Allianz zwischen Sanofi und Fraunhofer-Gesellschaft für neues Wundermittel

Die einst als Wundermittel gefeierten Antibiotika, mit denen Ärzte schweren Infektionskrankheiten auf den Leib rücken, verlieren immer mehr an Kraft, weil sich Bakterien einen immer dickeren Schutzmantel gegen sie zugelegt haben. Diese Resistenz wird inzwischen allgemein als globale Bedrohung für die Gesundheit von Menschen und Tieren angesehen. Eine neue Substanz würde entsprechend wohl reißenden Absatz finden. Darauf hofft die Allianz zwischen Sanofi und Fraunhofer-Gesellschaft, die mit einem streng geheim gehaltenen Millionen-Budget ausgestattet ist. Die Hoffnungen sind groß, und der Zeitdruck, der durch die wachsenden Resistenzen entsteht, wird immer stärker. Hoffen wir auf den Sieg im Wettlauf für die Forscher.

Warum Bewährtes vergessen?

Anscheinend werden über solche mit bombastischen Geldmitteln ausgestatteten Programme die schon längst bestehenden und bewährten Möglichkeiten zum Abtöten von Bakterien vergessen. Schon in den 1930er Jahren hat der Forscher Dr. Rife in den USA gezeigt, wie mit einfachen Mitteln Bakterien im menschlichen Körper bekämpft werden können. Später ist die Biologin Hulda Clark mit ähnlichem Herangehen erfolgreich geworden. Unter den Bezeichnungen „Rife-Frequenzen“ und „Methode nach Clark“ sind die beiden sehr innovativen Methoden erfolgreich und bekannt geworden.

Beide Forscher setzen elektromagnetische Frequenzen ein, um äußerst effektiv Bakterien im menschlichen Organismus zu zerstören. Das geschieht im Erfolgsfall wesentlich effizienter als mit Medikamenten, die als Antibiotika herkömmlich verordnet werden. Nur lässt sich mit der verblüffend einfach anzuwendenden Technik nicht so viel Profit generieren, wie es die Pharma-Industrie erwartet und gewohnt ist. Somit kam es schon sehr bald zum Konflikt zwischen Pharma-Industrie und Dr. Rife, der es ablehnte, den Konzernen seine Entwicklung zu verkaufen. Er meinte mit Recht, dass die Methode allen zugängig gemacht werden sollte und befürchtete, dass seine Entwicklungen nach dem Verkauf an einen Konzern in dessen Tresoren verschwinden würde. Dr. Rife’s Befürchtung wurde dadurch bestätigt, dass er nach seiner Weigerung zum Verkauf viele Unannehmlichkeiten erleiden musste und schließlich eines mysteriösen Todes starb. Auf unerklärliche Weise gingen sehr viele Dokumente seiner Forschung verloren und sind bis heute nicht mehr auffindbar. Über diesen Kampf der Pharma-Industrie gemeinsam mit deren Lobby gegen Dr. Rife’s Entdeckungen – und damit gegen den medizintechnischen Fortschritt – ließe sich noch viel berichten. An dieser Stelle werde ich es künftig auch ausführlicher tun.

Jedenfalls hat trotz der Machenschaften der Pharma-Industrie und ihrer Lobby der Einsatz der Rife-Methode vielen Menschen mit schweren Erkrankungen geholfen. Durch diese Erfolge aufmerksam geworden, würdigte die Wissenschaft das Schöpfertum Dr. Rife’s entsprechend. Unter anderem verlieh die Universität Heidelberg ihm die Ehrendoktor-Würde.

Trotz der mächtigen Gegner des Fortschritts auf der Seite der Pharma-Industrie haben unerschrockene Ingenieure dieTechnik von Rife und Clark aufgenommen und geeignete Geräte zur Anwendung der Methoden entwickelt. Somit setzen weltweit nicht wenige Ärzte und Heilpraktiker die Geräte zur Behandlung von Erkrankungen mit überzeugenden klinischen Ergebnissen ein. Enthusiastiker wie ich haben sich sogar die Geräte zur Behandlung nach Rife und Clark selbst besorgt und damit eigene wertvolle Erfahrungen gesammelt. Ich arbeite seit Jahren mit dem F-Scan Gerät eines Schweizer Herstellers. Das Gerät verwende ich hauptsächlich zur Selbstbehandlung gegen Parasiten wie

– Bakterien,

– Pilze,

– Würmer und

– Viren.

Hier und da kommt es auch vor, dass ich es Interessenten zur Selbstbehandlung überlasse. Bei Indikationen wie Gürtelrose, Borreliose, Warzen und grippalen Infekten hat sich der große Wert des kleinen Gerätes sehr überzeugend erwiesen. Die Parasiten verschwinden, und dabei dauert eine Behandlung nicht einmal 30 Minuten und ist in der Regel nur einmal erforderlich.

Ein wirklich dramatischer Fall von Weißkittel-Ignoranz – zum Glück mit gutem Ausgang

PatientAn dieser Stelle habe ich das Bedürfnis, von einem dramatischen Vorgang zu berichten, der mich schon vor Jahren derart davon überzeugt hat, dass es Sinn macht, zu den Methoden von Rife und Clark noch mehr Wissen zu erwerben, um mit relativ einfachen Mitteln selbst schwerste Krankheiten und deren Auswirkungen zu besiegen.

Folgendes ist passiert. In einer relativ großen Stadt in Thüringen wird ein 61jähriger Patient, nennen wir ihn Herrn Ette, mit Diabetis akut ins Krankenhaus eingeliefert. Der Patient hat schwere bakterielle Infektionen im Bein. Dieser Befund ist Ergebnis des jahrelangen Diabetis und der damit verbundenen Blutgefäß-Veränderungen, die häufig in den unteren Extremitäten deutlich wird. Es kann auch im Auge, in den Nieren oder im Gehirn beginnen. Hier bei Herrn Ette trat es in seinem 61. Lebensjahr akut im rechten Bein auf. Der bakterielle Befall war so stark, dass er mit herkömmlichen Antibiotika nicht zu beherrschen war. Schließlich wurde in aller Eile und sehr aufwendig ein spezielles Antibiotikum in der Berliner Charité für Herrn Ette hergestellt. Nur musste leider sehr schnell festgestellt werden, dass auch dieses spezielle Antibiotikum nicht wirkte.

Ob dieses Versagen an der Spezialität der Bakterien lag oder am Fortschritt der Gefäßanomalien, lässt sich heute nicht genau bestimmen. Die im Leben des Patienten einschneidendste Mitteilung im Thüringer Krankenhaus lautete: Totale Amputation des rechten Beines!

Welche Gedanklen gehen einem Menschen wohl durch den Kopf, wenn er vom zuständigen Oberarzt diese erschütternde Nachricht bekommt? Eine Woche danach sollte das wohl Unvermeidliche geschehen. Aber es kam zum Glück anders.

Herr Ette sprach natürlich nach der schrecklichen Nachricht mit seiner Familie, die ihn im Krankenhaus besuchte. Große Bestürzung trat bei allen Familienmitgliedern ein. Der Sohn von Ette ist von Beruf Medizintechniker und hatte mit mir auf dem Gebiet der Hochton-Frequenz-Therapie in der Vergangenheit bereits Kontakt gehabt. In diesem Feld hat der junge Ingenieur bereits mehrere beeindruckende Behandlungen an Patienten mit Schmerzen erlebt. Daher kam noch am selben Abend unmittelbar nach seinem Besuch im Krankenhaus sein Telefonanruf bei mir an. „Kann denn Ihre Hochton-Frequenz-Therapie meinem Vater helfen?“ „Leider nicht“, bekam er von mir die Antwort. Denn bei akuter Sepsys ist die Hochton-Frequenz-Therapie kontraindiziert. Alternativ schlug ich Herrn Ette vor, die Erlaubnis zur Behandlung mit dem F-Scan-Gerät nach der Rife-Methode zu erbitten und die Amputation vom Ergebnis dieser Behandlung abhängig zu machen. Was soll schon schlimmer sein als eine Bein-Amputation? Mein Gerät stellte ich gleich leihweise zur Verfügung, indem ich es per Post nach Thüringen versendete.

Nur widerwillig ging der Oberarzt der Chirurgischen Klinik auf die eindringliche Bitte des Patienten ein, wenigstens nur einmal das F-Scan für weniger als 30 Minuten einsetzen zu dürfen. Ette handelte dem Oberarzt im Range eines Professors der Medizin schließlich den Handel ab, dass das Bein nicht amputiert werden würde, wenn die Bakterien nach der Rife-Selbstbehandlung nicht mehr nachzuweisen wären.

Die wirklich sehr einfache Anwendung des F-Scan brachte der 61jährige Patient nach meiner telefonischen Einweisung in die Bedienung einfach zu stande und wartete in seinem Krankenbett gespannt auf die Wirkung. Eine Woche nach der Selbstbehandlung wurde Herrn Ette durch den Oberarzt, Herrn Professor X, anlässlich der Visite mitgeteilt, dass heute sein Amputationstermin wäre. Ette erschrak und erinnerte den Mediziner daran, dass man ja schließlich erst noch einmal den Bakterienstamm nachweisen müsste. Er erinnerte den Professor an das ihm gegebene Versprechen. Mit der Bemerkung, dass das ganz sicher nichts gebracht haben wird und sich Herr Ette nur keine Hoffnung machen sollte, wurde der Amputationstermin zunächst verschoben. Das Laborergebnis wurde abgewartet.

Und siehe da – welch Wunder – die Bakterien von Herrn Ette waren im Labor nicht mehr nachzuweisen. Was eine extrem einfache Anwendung von Dr. Rife’s Methode mit ein paar Minuten F-Scan Herrn Ette ermöglicht hat, ist sensationell. Das Bein wurde nicht amputiert. Herr Ette konnte das Krankenhaus verlassen und läuft noch heute im Jahre 2014, ca. 6 Jahre nach der Begebenheit, auf seinen zwei Beinen gesund und munter durch die Welt.

Unbeschreiblich, was das Ergebnis für eine sehr große Freude für mich bedeutete! Da konnte einem Menscenh aufgrund meiner Information über eine offensichtlich einfache Methode viel Leid erspart bleiben. Ich war stolz. Nur den verantwortlichen Arzt und Professor hat dieser Vorgang offensichtlich nicht sehr beeindruckt. Bis heute hat er diese Methode nicht übernommen, geschweige denn hat er bei mir telefonisch nachgefragt. Diese Weißkittel-Ignoranz sollte mir im Leben später noch öfter begegnen.

Es lohnt den Einsatz, sich zu informieren.

Dieses Erlebnis und die Vermeidung einer Amputation durch Anwendung der Rife-Methode bei Herrn Ette hat mich in dramatischer Form erneut und unwiderruflich davon überzeugt, dass es sich lohnt, Informationen über medizinische Methoden zu geben. Informationen werden zu verfügbarem Wissen bei den Betroffenen, und sie können mit Sachkenntnis entscheiden, ob sie dieses Wissen für bessere Lebensqualität einsetzen.

Für mich betrifft es folgende Gebiete:

– Hochton-Frequenz-Therapie mit ihrer wahrlich einfachen Anwendbarkeit bei Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Nervenschmerzen, Monatsschmerzen oder Schmerzen nach Sportverletzungen,

– Rife-Methode zur Behandlung schwerer Erkrankungen infolge Parasiten-Befall,

– Strahlenchirurgie zur Behandlung von Krebspatienten. Mit meist nur einer einzigen ambulanten Behandlung wird der Krebs zerstört, ohne den Patienten Gefahren und Risiken auszusetzen,

– L-Arginin gegen gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Arterien-Verschlüsse

Es ist noch nicht abzusehen, welche Schwerpunkte aufgrund meiner Studien noch hinzu kommen, aber ich werde nicht nachlassen, die wertvollen Informationen an Interessierte zu geben. Die Motivation, am medizinischen Fortschritt teilzuhaben, mag beim Leser unterschiedlich sein, doch das Wissen zu mehren, kann nicht von Nachteil sein.


35 Responses so far.

  1. Hallo Heiner,
    vielen Dank für Ihre Anfrage. Mit AgilCare beseitigen wir die mit der Erkrankung zusammen hängenden Parasiten (Pathogene). Somit geben wir den körpereigenen Abwehrkräften nach Eliminierung oder Dezimierung der Pathogene die Chance zur Heilung. Wie das in Ihrem Falle passiern könnte, beschreibe ich Ihnen gern in einer separaten eMail, die Ihnen umgehend zugeht.
    Beste Grüße
    Dr. Werner Ullrich
  2. Heiner sagt:
    Sehr geehrter Dr. Ullrich, nach meinem Darmkrebs (Dickdarm, es wurde mir ein Tumor entfernt) sind nach 4 Jahren Metastasen auf Leber und Lunge gefunden worden. Gibt es Möglichkeiten diese mit einer Rife-Frequenz- Therapie zu eleminieren? Wenn Ja, welches Gerät benötige ich dafür. Im voraus schon mal besten Dank. Heiner
  3. Hallo Herr Markus S.,
    vielen Dank für Ihre Frage und das damit verbundene Vertrauen. Ich bin als Klinischer Strahlenphysiker nicht zu medizinischen oder gar ärztlichen Beratungen befugt. Gern gebe ich Ihnen jedoch Auskunft über die Möglichkeiten der Körperpflege mit AgilCare bei Erkrankungen. Von Dr. Rife und anderen Wissenschaftlern wurde festgestellt, dass jede Erkrankung auf Zellbasis damit zusammenhängt, dass sich dort spezifische Parasiten-Kulturen ansiedeld, die uns schaden. Zwischen Parasiten (Viren, Bakterien, Pilze, Würmer) und der Erkrankung stellt sich eine Symbiose ein. Die Mehrversorgung mit Sauerstoff dieses Zellenmilieus wäre schon eine Möglichkeit, bessere Bedingungen herzustellen. Das gelingt jedoch mit den bekannten Methoden gerade bei Erkrankungen zu selten. Die Eliminierung oder Dezimierung des schädlichen Parasitenbestandes reicht jedoch oft aus, das Kräfteverhältnis zugunsten des Immunsystems zu verschieben. Ist das Vorgehen im Sinne der Normalisierung oder der Rückgewinnung der Balance der schädlichen Parasiten erreicht, kann das Immunsystem eventuell die Erkrankung besiegen. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass keinesfalls irgendein fremder Helfer oder ein medizinisches Hilfsmittel, wie z.B. ein Medikament heilen kann. Heilen kann nur der Mensch sich selbst. Dazu steht im das Immunsystem mit seinen Fähigkleiten zur Verfügung. Fremde „Heiler“ und Hilfsmittel können bestenfalls die eigenen Heilkräfte unterstützen. So ist das auch bei der Körperpflege mit AgilCare zu vesrtehen. Bitte downloaden Sie mein Dokument „AgilCare-als-Chance-Leben-ohne-Krankheit“ über frolgenden Link und erfahren mehr darüber. https://ullrich-mtc.de/Files/AgilCare-als-Chance-Leben-ohne-Krankheit.pdf
    Gern bin ich bereit, Ihnen weitere Fragen zu beantworten.
    Dr.-Ing. Werner Ullrich
  4. Markus sagt:
    Hallo Herr Dr. Ullrich, mein Sohn 7 Jahre war letztes Jahr im Jan. 2017 an ALL Leukämie erkrankt. Während der Dauertherapie kam jetzt vor einer Woche der Krebs wieder zurück? Zusätzlich ist auch noch das ZNS betroffen. Bei einem Rezidiv wie solchen bleibt nur noch eine allogene Knochenmarkt bzw. Stammzelltransfusion übrig. Sind jetzt im Krankenhaus und bekommen schon viel Chemo. Können Sie uns helfen? Herzliche Grüsse Markus S.
  5. jones sagt:
    Gott segne Dr. Sunny für seine wunderbare Arbeit in meinem Leben. Seit 2014 wurde bei mir HERPES diagnostiziert und ich nahm meine Medikamente ein. Ich war nicht zufrieden, dass ich die HERPES aus meinem System holen musste. Ich suchte nach einer möglichen Heilung HERPES Ich habe einen Kommentar über Dr. Sunny gesehen, wie er HERPES mit seiner Kräutermedizin geheilt hat, ich habe ihn kontaktiert und er hat mich geführt. Ich bat um Lösungen, er begann das Heilmittel für meine Gesundheit, er schickte mir die Medizin durch UPS SPEED POST. Ich nahm die Medizin wie von ihm vorgeschrieben und 14 Tage später wurde ich von Herpes geheilt, danke drsunnydsolution1@gmail.com oder WhatsApp +2348077620669
  6. Sehr geehrter Herr Wang,
    aus rechtlichen Gründen und wegen der Prozess-Abläufe im menschlichen Körper sprechen wir nicht davon, dass unsere Rife-Machine Krankheiten heilen kann. Das kann übrigens immer nur der oder die Betroffene selbst mit seinen körpereigenen Kräften. Wir können mit der Hilfe von Anwendungen von AgilCare oder AgilCare Pro (RIFE machines) schädigende aus der Balance geratene Parasiten eliminieren oder ausreichend dezimieren, das sind Bakterien, Viren, Würmer oder Pilze. Nach diesem Vorgang hat der Körper eine Chance, die Krankheit zu besiegen. Anwendungen der Methode findet man bei Ärzten oder Heilpraktikern in Deutschland und weltweit. Die gängigste Anwendung ist die Selbstanwendung, da die Anschaffungskosten bei AgilCare sehr gering sind und gegen Parasiten bei Krebs relativ lange dauern. Mit über ca. 90 Tagen Dauer bei mindestens 2maliger Anwednung wöchentlich, gehören diese Anwendungen zu den zeitaufwendigsten. Bei anderen Indikationen reicht eine 1- bis 2-malige Anwendungm komplett aus. Im Shop http://shop.schmerzen-wastun.de kann AgilCare oder AgilCare Pro schnell und sicher erworben werden. Inhaltliche Angaben finden Sie ebenfalls dort oder auf https://ullrich-mtc.de/agilcare-pro-katalog
  7. James Wang sagt:
    Hallo Dr. Ullrich,
    Ich habe im Internet Ihre Therapie gelesen. Mein Vater hat Darmkrebs, er hat zweimal Darm Operation und jetzt metastasiert in bauchöhle.ich möchte gerne informieren, ob RIFE Maschine gegen Darmkrebs auch hilfreich ist. Wie und wo kann man behandeln lassen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ich gebe Ihnen meine Handynummer
    017655518588

  8. Hallo Carsten, vielen Dank für Ihre Frage. Zur Beantwortung würde ich gern mit Ihnen telefonieren. Heute bin ich erreichbar ab 15.30 Uhr, morgen ganztägig. Tel: 01718113632
  9. Carsten sagt:
    Hallo meine mutter hat knochenkrebs und leberkerbs kann man ihr helfen mit der rife

    Da sie immer von denn chemos sehr schwach und schlapp ist

  10. Hallo Christian, das ist leider eine schwere Erkrankung, die Ihr Freund hat. Jedenfalls wird er hoffentlich schon gut ärztlich behandelt. Ich bin als Klinischer Strahlenphysiker nicht befugt, medizinisch zu behandeln. Jedoch darf ich auf eine Methode hinweisen, die Selbst angewendet werden kann, um den eigenen Körper zu stärken. Alles weitere sende ich Ihnen per E-mail.
    Beste Grüße
    Dr. Werner Ullrich
  11. Christan sagt:
    Hallo ich hoffe sie können mir helfen. Bitte wir brauchen Hilfe.

    Unser Freund ist 38 und hat Darmkrebs und Lebermetastasen.
    Und vielleicht gibt es hier ne Möglichkeit, den der kämpft seit 2 Jahren mi Op’s und Chemo’s keine Ahnung wie lange er das noch durchhält.
    Bitte helfen Sie uns

  12. Sehr geehrter Herr Campisi,
    vielen Dank für Ihre Anfrage. Nach meiner Meinung erfordert der Zustand des Patienten eine gute Betreuung oder zumindest Anleitung durch einen Vertreter der heilenden Berufe. Das wären vertrauenswürdige Ärzte oder Heilpraktiker mit gutem Wissensstand. Wenn das aus dem Wissensstand der Naturheilkunde mit Unterstützung geeigneter Verfahren passiert, so können Sie beinahe sicher sein, dass der Krebs in Kürze komplett besiegt sein wird. Mit Recht sagen die Ärzte oder Heilpraktiker zu den Betroffenen: „Ich kann Sie beruhigen, es ist nur Krebs, was Sie haben, und der ist wahrscheinlich heilbar.
    Ich darf als Klinischer Strahlenphysiker keine medizinische oder ärztliche Beratung geben. Das ist mir verboten. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung und umfassenden Kenntnisse auf methodischem Gebiet will ich Ihnen jedoch gern fachlich fundierte methodische Hinweise geben, die wertvoll für Sie oder den Patienten sein können. Und was noch wichtiger ist, die meisten Methoden können selbständig und ohne fremde Hilfe eingesetzt werden, nachdem ein Vertreter der Heilberufe konsultiert wurde. Es wäre mir recht, wenn wir ein Telefonat führen könnten. Sie können mich jederzeit anrufen +49 1718113632. Ich freue mich auf Ihren Anruf.
    Zunächst auf diesem Weg zur Dr.Rife-Methode. Nach mehr als 25jährigen eigenen Erfahrungen damit habe ich das System AgilCare entwickelt und produziere es in 2 Formen, AgilCare und AgilCare Pro.
    Während AgilCare Pro für heilende Berufe vorgesehen ist und die vielleicht weltweit umfassendste Liste von Frequenzmustern und damit Indikationen hat, ist AgilCare für den medizinischen Laien bestimmt, der sich auf wenige Indikationen konzentrieren will. In jedem Fall stärkt AgilCare oder AgilCare Pro das Immunsystem und ertüchtigt es so weit, dass die Anwenderin und der Anwender die Erkrankung besiegen können. Die Erfolgsrate können Sie im Internet nachlesen. Aufgrund dieser Erfolge weltweit seit mehr als 80 Jahren und aufgrund dessen, dass die Methode frei ist von Risiken, Gefahren, Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen, empfehle ich sie nicht nur, sondern ich habe AgilCare so entwickelt, dass es beinahe für Jedermann erschwinglich und anwendbar ist ohne fremde Hilfe.
    Mein Konzept sichert auch den Anwendern zeitlich unbegrenzte kostenlose Updates und Erweiterungsmöglichkeiten vor. Dazu kommt der vergleichsweise niedrige Preis zur Anschaffung. Damit biete ich sogar finanzschwachen Bevölkerungen, wie z.B. in den Entwicklungsländern, Zugang zu der Methode. Über den Shop http://shop.schmerzen-wastun.de ist sowohl AgilCare als auch AgilCare Pro erhältlich. Gern erläutere ich Ihnen die Methode und deren Anwendungsempfehlungen in einem Online Seminar. Ich freue mich auf Ihren Anruf.
    Dr. Werner Ullrich, Klinischer Strahlenphysiker
  13. Sebastiano Campisi sagt:
    Hallo grüße sie Dr. Ullrich
    Der Opa meiner Frau, fast 60Jahren hat Lungenkrebs und es wurden auch Metastasen im Wasser gefunden wo ihm aus der Lunge entzogen wurde. Bin zufällig auf die Rife Therapie gestoßen. Hatte grad mich informiert was Krebs genau ist und wie er entsteht und las dann über die Rife Therapie. Ich würde sie um Hilfe bitten!!! Grüße Sebastiano
  14. Liebe Frau Gossweiler,
    Sie haben sich über die Kommentarfunktion an mich gewandt. Ich danke für Ihr Vertrauen. Aufgrund meines Berufes als Klinischer Strahlenphysiker kann und darf ich keine nur den Ärzten und Heilpraktikern vorbehaltenen Beratungen erteilen. Gern gebe ich ihnen jedoch zu Ihren Fragen telefonisch Auskunft und Antwort. Bitte rufen Sie mich an.
    0171 8113632
    Gern rufe ich Sie dann zurück, um Ihre Telefonkosten zu sparen.
    Ich hoffe, Sie haben Verständnis für mein Vorgehen.
  15. Elisabeth Gossweiler sagt:
    Guten Tag Herr Ullrich,
    Mein Bruder, 61 Jahre, hatte vor 8 Jahren Darmkrebs. Nach einer Operation und 8 Monaten Chemotherapie genas er. Nun hat man jedoch Metastasen in den Lungen festgestellt und er muss sich einer Bestrahlungs- und gleichzeitigen Chemotherapie unterziehen. Für uns alle ist dies eine niederschmetternde Mitteilung. Ich setze meine Hoffnungen auf Sie! Können Sie mir sagen, wo mein Bruder eine Behandlung mit einer Rife Maschine bekommen kann? Könnte man dies eventuell auch selbst tun oder ist eine ärztliche Begleitung notwendig? Ich hoffe so sehr, dass meinem Bruder geholfen werden kann. Im voraus danke ich Ihnen herzlich für Ihre Antwort!
    Mit freundlichen Grüssen,
    Elisabeth Gossweiler
  16. Ja selbstverständlich. Seit heute ist AgilCare über den eShop http://shop.schmerzen-wastun.de zu erwerben. Da Sie Heilpraktiker sind, habe ich ein besonderes Angebot für Sie in der Startphase meines Verkaufs. Bitte rufen Sie mich an, möglichst morgen Vormittag. Tel: 01718113632
  17. Rocker Wilhelm sagt:
    Kann man ein Gerät erwerben. Ich bin Heilptaktiker.
  18. Hallo Frau Schwoge,
    vielen Dank für Ihr Interesse. Sowie ich auslieferungsfähige Geräte habe, melde ich mich bei Ihnen. das kann nur noch wenige Tage dauern.
    Beste Grüße
    Dr. Werner Ullrich
  19. Martina Schwoge sagt:
    Interesse Kauft eines Frequenzgerätes
  20. Die Zulassung läuft noch wenige Tage. ich freue mich über Ihr Interesse und würde mich bei Ihnen melden, sowie ich etwas „zu verkaufen“ habe.
    Beste Grüße
    Dr. Werner Ullrich
  21. Martin Thiel sagt:
    Hallo, ist ihr Gerät schon zugelassen oder befindet es sich noch in der Zulasungsphase? Ich möchte ihr Gerät gerne kaufen. Ich bevorzuge Krankheiten vorzubeugen und andere Menschen zu heilen.
  22. Hallo Frau Günther, vielen Dank, dass Sie sich mit Ihrer Frage an mich gewandt haben. Was ich Ihnen nachfolgend mitteile, ist keinesfalls medizinische Beratung, denn ich bin Klinischer Strahlenphysiker. Meine Informationen ersetzen keinesfalls die Beratung beim Arzt oder Heilpraktiker.
    In Ihrem Falle muss man, wie so häufig, über den Tellerrand der Medizintechnik hinaus sehen. Die primäre Frage ist, was muss getan werden um nicht nur den Tumor zu zerstören, sondern auch den Krebs zu besiegen. Dann erst würde ich an die zu wählende Technik denken. Natürlich haben Sie Recht, dass bei dieser Wahl dann dasjenige genutzt werden kann, was effektiv und ohne größere Gefahren und Folgewirkungen eingesetzt werden kann. Die 2 Schritte: 1. Tumorzerstörung und 2. Krebs besiegen sollten eventuell, wenn es möglich ist, sogar kombiniert erfolgen. Wenn nicht anders möglich, kann es auch nacheinander passieren.
    Wenn Sie damit übereinstimmen, so bitte ich Sie, mich telefonisch zu kontaktieren. Einen Termin wählen Sie über https://ullrich-mtc.de/Kommunikation
    Mit besten Grüßen
    Dr. Werner Ullrich
  23. Marie Günther sagt:
    Hallo, mein Papa hat Mandelkrebs und ihm wurde der Tumor heraus operiert vor einer Woche, nun soll auf der anderen Hals Seite auch noch einmal operiert werden, also 3 weitere Lymphknoten und dann wollte der Arzt eine Strahlen Therapie fuer einen Monat ansetzen. Meine Schwester und ich fragen uns nun da wir von der Rife Therapie gelesen haben, ob wir da jemanden in Deutschland, möglichst in der Nähe von Berlin finden können der sich damit auskennt? Machen uns Sorgen da die gängige Strahlentherapie Geschmacksknospen sowie Speicheldrüsen kaputt macht und unser Papa ist erst 59 – wenn es bessere Medizin geben könnte für ihn würde ich gerne versuchen herauszufinden ob wir ihm hier mit der Rife Methode helfen können?
    Bitte um Hilfe!
    Danke
  24. Norbert Schreiber sagt:
    Interesse
  25. Norbert Schreiber sagt:
    Über einen Freund als Anwender infirmiert worden
  26. Hallo Frau Höhn,
    sehen Sie zu, dass Sie sich nach Rife mit einem Gerät behandeln oder behandeln lassen. Ich habe mein Rife-Gerät verliehen und noch nicht zurück, meine eigene Geräteentwicklung ist noch im Zulassungs-Prozess. Bisher hat es nach meinen Empfehlungen mit der Frequenz-Behandlung nach Rife immer funktioniert, und das wünsche ich Ihnen auch.
    Wo wohnen Sie? Vielleicht kann ich ermitteln, ob in Ihrer Nähe jemand ein Rife-Gerät hat, z.B. F-SCAN. Bitte richten Sie Ihre Nachricht an werner@ullrich-mtc.de.
    Beste Grüße
    Werner Ullrich
  27. Yvonne Höhn sagt:
    Hallo Herr Dr. Ullrich,

    lt. meiner Heilpraktikerin sind bei mir Borrelien ins Nervensystem eingebrochen. Ich bin seit Februar diesen Jahres krank. Ich leide unter extrem starken zittern und habe eine wahnsinnige innerliche Unruhe. An schlafen ist nicht mehr zu denken. Der Zustand zermürbt mich. Ich habe keine Kraft mehr. Was kann ich tun?

    Viele Grüße

  28. Covic Nikisa sagt:
    Brauche Informationen über Krebsheilung nach Dr. Rife
  29. Hallo Herr Schneider,
    mein E-Book finden Sie auf meiner sich immer wieder aktualisierenden Seite der empfohlenen Literatur https://ullrich-mtc.de/bestenliste
    Dort einfach anklicken, und Sie werden weiter geführt. Ich selbst arbeite seit mehr als 15 Jahren mit einem F-Scan Gerät aus der Schweiz. Weil das jedoch recht teuer ist, habe ich jetzt ein neues Gerät selbst entwickelt, was sich in der Zulassung befindet. Es hat den Namen AgilCare und wird unter 600 Euro kosten. Genaueres kann ich Ihnen zu gegebener Zeit gern mitteilen.
    Ich hoffe, Ihre Fragen erschöpfend beantwortet zu haben. Bei Fragen wenden Sie sich einfach per Email über werner@ullrich-mtc.de an mich.
    Mit besten Grüßen
    Werner Ullrich
  30. Fabian Schneider sagt:
    Hallo Dr. Ullrich, vielen Dank fuer die informative Seite und gerne wuerde ich Ihr E / Book lesen. Welche Rife / Maschine empfehlen Sie zu erwerebe. Ich bin Heilpraktiker und in der Ausbildung zum Gesundheitskrankenpfleger und mein Budget ist etwas begrenzt. Nochmals Danke , Fabian
  31. Hallo Frau Seifert,
    Sie sprechen mir von Herzen. Ich denke ebenfalls an Herpes und Gürtelrose. Vielen Dank für Ihre Frequenz-Angaben. Ich bleibe am Ball mit Ihrer Schwester.
    Herzliche Grüße
    Werner Ullrich
  32. Claudia Seifert sagt:
    Hallo Dr. Ullrich,vielen Dank fuer ihre schnelle Kontaktaufnahme. Ich habe mehrere Frequenzen eingesetzt, darunter 1522, 943, 535, 368 und 318. Die erste Sitzung hat sofort angeschlagen aber ich wusste auch genau, was ich hatte, waehrenddessen es bei meiner Nichte noch nicht ganz klar ist. Es koennte auch eine Kombination sein von mehreren Dingen,Herpes, Staph, Guertelrose. Die Diagnose kommt hoffentlich morgen. Vielen herzlichen Dank nochmal fuer Ihre Hilfe!

    Herzliche Gruesse,
    ~Claudia Seifert

  33. Hallo Frau Seifert, ich habe mich mit Ihrer Schwester in Verbindung gesetzt und hoffe sehr, dass ich helfen kann. Können Sie mir die Frequenz-Folgen senden, die Sie eingesetzt haben?
    Herzliche Grüße
    Werner Ullrich
  34. Claudia Seifert sagt:
    Hallo Dr. Ullrich, ich schreibe ihnen im Namen meiner Schwester Katrin. Es geht um ihre 4 jaehrige Tochter., die hoechstwahrscheinlich von einer Staph/Strep Infektion im Gesicht nahe dem Auge befallen ist. Sie hat schon ein Antibiotikum bekommen, aber die befallene Stelle ist weiter gewachsen. Ich wohne in San Diego/Kalifornien und weiss um die Rife Maschine, da ich vor einem Jahr selbst eine sehr fortgeschrittene Staph und Strep Infektion hatte und Antibiotikum nur sehr begrenzt half. Gluecklicher weise wusste ich um die Rife Maschine und kannte jemanden, der mich behandeln konnte und die richtige Frequenz fand.
    Ich wollte meiner Schwester helfen, Kontakstellen in Deutschland bzw in ihrer Naehe (sie wohnt in Jena) zu finden und bin auf ihre Seite gestossen.
    Die Zeit draengt, da die infizierte Stelle sich schnell ausbreitet und es ware das Beste, wenn wir jemanden finden koennten, der die Rife Frequenz Therapie anwendet.
    Koennen sie eine Praxis oder Jemanden empfehlen, wo sich Katrin hinwenden koennte?

    Vielen Dank fuer ihre schnelle Rueckantwort und mit herzliche Gruessen,

    Claudia Seifert

    P.S. : In Anbetracht der Zeitverschiebung bitte ich sie, direkt an meine Schwester zu schreiben falls Sie hilfreiche Information haben. Ihre email ist: kat.seifert@hotmail.com

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